104 Fähre ins Jenseits

 Während er einem unbezahlbaren ägyptischen Artefakt auf der Spur ist, fällt MacGyver ins Koma und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Er wird von mysteriösen Visionen vom Leben nach dem Tod heimgesucht und nimmt wieder Kontakt zu seinem Großvater und seinen verstorbenen Eltern auf.

 MacGyver vereitelt den Diebstahl eines ägyptischen Kunstgegenstands durch ägyptische Diplomaten und fällt sturzbedingt in ein Koma, während sein Großvater Harry infolge einer Herzattacke seit einigen Stunden in Lebensgefahr schwebt. MacGyver trifft in seinem Unterbewusstsein Harry, der mit einer Fähre ins Jenseits ablegen will, welches den Tod symbolisiert. Während MacGyvers Leben in der Realität in Gefahr schwebt, versucht die Schiffscrew ihn in dem Traum am Verlassen des Schiffs zu hindern. Mit Harry eingesperrt, erklärt er Harry, dass er auf das Schiff kam, um sich von ihm zu verabschieden. Während die Reanimation in der Realität gelingt, entkommt er – nachdem er sich von Harry verabschiedet hat – dem Schiff, welches mit Harry an Bord ablegt. In der Realität lässt Pete die Ägypter nach MacGyvers Hinweis verhaften; zudem ist Harry mittlerweile gestorben.

Nr.
(ges.)
104
Nr.
(St.)
21
Deutscher TitelFähre ins Jenseits
Original­titelPassages
RegieWilliam Gereghty
DrehbuchJohn Sheppard
Idee: Anthony Rich
Serie: Serie: MacGyver
 (1985 bis 1992)


Bild:  MacGyver-Darsteller Richard Dean Anderson am Set, ca. 1985 Von Themightyquill - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8926717
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